Nichtsteroidales antirheumatikum

Da die Zuteilung der zu vergleichenden Behandlungen (OE oder NSAR) zu den Patienten nicht randomisiert erfolgte, ist eine Vermengung des Behandlungseinflußes mit anderen Einflußfaktoren auf die Zielgröße nicht auszuschließen. Zum Ausgleich dieser Vermengungen wurden zwei Verfahren angewandt: a) logistische Regression der relativen Quote der Zielgröße zu allen Einflußfaktoren und b) Schichtung der Daten nach dem Zuteilungsscore (propensity score), d. h. der Wahrscheinlichkeit für eine OE-Behandlung. Beide Verfahren führten zu einem ähnlichen Ergebnis. Insgesamt kann bei vergleichbarer Ausgangs- und Behandlungssituation mit OE eine um ca. 50% höhere Erfolgsquote erwartet werden als mit NSAR (95%-Konfidenzintervall bei logistischer Analyse: 1,21-1,96; bei Schichtung: 1,16-1,84). Als signifikante negative Indikatoren für den Behandlungserfolg erwiesen sich: Behandlungsdauer über 30 Tage, Behandlung durch Orthopäden, Gelenkerkrankungen oder Wirbelsäulenerkrankungen, Vorbehandlung mit Antirheumatika oder zusätzlicher Analgetikabedarf. Da aber keine Wechselwirkung zwischen der Behandlungsart und diesen Indikatoren bestand, ist auch bei Vorliegen dieser Indikatoren unter OE mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Behandlungserfolg (Beschwerdefreiheit) zu erwarten als unter einer Behandlung mit NSAR. Die Anwendungssicherheit des Enzympräparates ist als problemarm zu bewerten. Im Vergleich zu NSAR, die in den üblichen und therapeutisch wirksamen Dosierungen eingesetzt wurden, wiesen OE ein deutlich günstigeres Nebenwirkungsprofil auf.

Nichtsteroidales antirheumatikum

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